Ostern/ Dorfputz 2018 - Gemeinde Saaleplatte

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Ostern/ Dorfputz 2018

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30. März: Karfreitag

Ostereiersuche
und Osterfeuer, ein Gewimmel auf der Kummel - Sommerzeit. Aber davon merkt man noch nichts. Der Tag begann mit Bodenfrost und Sonne am Morgen. Auf den Wiesen blühen noch immer die Krokusse schon zum dritten Mal.

Auf der Kummel begannen die Vorbereitungen mit dem Zeltaufbau. 15:30 Uhr sammelten sich die Kinder auf dem Plan und spazierten gemeinsam zur Kummel, wo sie vom Osterhasen empfangen wurden.

Danach wurde die große Suche gestartet - die Kinder liefen los, suchten und fanden natürlich ihr Körbchen. Drei bunte Eier gab es auch noch dazu - diese waren auf der neuen Plantage hinter dem Feuer"haufen" zu finden.

Das Feuer wurde dann auch angezündet, pünktlich gegen 17 Uhr. In der Nacht zuvor hat es geregnet, so kam das Feuer nur schwer in Gang. Rauchsäulen verdeckten die Sonne. Schön: Die Kummel war voll. 55 Kinder wurden gemeldet und kamen auch, dazu die Eltern und Freunde. Gäste kamen unter anderem aus Eckolstädt und aus Wormstedt. Zu Essen und zu Trinken gab es auch. Die Stimmung war sehr gut - die Veranstalter zufrieden. Dank an die Organisatoren. Das Wetter: sonnig - trocken - kühl. Wie sich später gezeigt hat, war der Karfreitag der angenehmste Tag über Ostern.

14. April:  Frühjahrsputz im Dorf

Das Wetter wechselte von Ostern-kühl auf nun doch wieder Frühling. Die Luft ist wärmer. Die Kirschen blühen noch nicht. Nachdem der erste Start abgesagt wurde, versammelten sich die Helfer gegen 10 Uhr auf dem Plan und begannen auch gleich mit den Reinigungsarbeiten und dem Bepflanzen der Schalen.

Schwerpunkte waren wieder: der Plan selbst, das Festzelt, die Kirchenumgebung, das Kriegerdenkmal, der Pfarrgarten, der (Lösch)Teich und das Denkmal zur Deutschen Einheit am Ortseingang. Es wurden aber auch in der Ortslage selbst die Straßenkanten vom Wintersplit befreit. Jörg Hammer brachte das Mittagessen vorbei - Steffen Gemeinhardt teilte es aus: Es gab Erbsensuppe mit Bockwurst und dazu Getränke. Ca. 25 Bürger beteiligten sich am gemeinsamen Tun, engagierten sich für das Gemeinwohl und ließen es sich danach schmecken. Wohl verdient!

Dr. Peter Mader, Ortschronik

 
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